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Warnstorf & Partner Consulting - Energieeffizienzkonzepte

 

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Elektrofahrzeuge Trendstudie 2013

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Mobilitäts- und Stadtplanungsstudie 4.0

...oder wie eine wirklich nachhaltig gestaltete Stadt aussehen könnte.

 

Unsere langjährige Studientätigkeit hat uns mit einer großen Anzahl interessanter Menschen zusammen geführt: Stadtplaner, Verkehrswissenschaftler, Fahrzeugtechniker, Ingenieure verschiedener Fachdisziplinen, etc.

Neugierig wie wir nun mal sind, haben wir sie nach ihren Visionen für eine wirklich nachhaltig gestaltete Stadt befragt.

Erfreulicherweise wurden wir (durchaus untypisch für deutsche Ingenieure und Entwickler) mit ´Scheuklappen - freien´ Ideen und Anregungen bedacht. Sprich, gerne wurde auch auf Fremdexpertise und best practice Projekte verwiesen. So war immer wieder auch zu lesen: „In Anlehnungen an die Ideen von Jan Gehl, Hermann Knoflacher, u.a.“

Wir haben nun aus den vielen, hochinteressanten und kreativen Inputs die Mobilitäts- und Stadtplanungsstudie 4.0 entwickelt und stellen diesen Entwurf nun unter den Vorgaben der Creative Commons* zur Verfügung.

Die Mobilitätsstrategien im Überblick:

Vorab: Dort wo wir unterschiedliche Ansätze übermittelt bekamen, stellen wir diese als gleichberechtigte Modulbeiträge mit vor, auch wenn sie in der Plan-Skizze nicht eingetragen sind.

Die vorrangige Fortbewegungsart in den Städten der Zukunft wird bestimmt durch das menschliche Maß. Sprich, der Mensch wird sich überwiegend zu Fuß und per Rad bewegen. Dies gilt insbesondere für die (einzelnen) Stadtteile.

Grundsätzlich werden 3 Mobilitätsbereiche unterschieden:

  • 1) Mobilität innerhalb der Stadtteile
  • 2) Mobilität im gesamten Stadtgefüge
  • 3) Mobilität im überregionalen/außerstädtischen Raum

zu 2) Dies betrifft die Verbindung der Stadtteile untereinander. Die Verbindung der einzelnen Stadtteile mit dem Zentrum sowie dem Versorgungsbereich (ZLVz), der innerstädtischen Industrie, etc.

zu 3) Hierzu gehören nicht nur die Anschlüsse an das überregionale Bahn- und Autobahnnetz, sondern auch die Stadtumgehungs-Anschlüsse (u.a. Direktanschluss an das ZLVz und Industriegebiet) und die Verbindungswege in die landwirtschaftlich genutzte Fläche.

 

Fußgänger und Radfahrer

Das Mobilitätsbild der Stadt wird geprägt durch zu Fuß gehende und Rad fahrende Menschen. Dies gilt insbesondere für die Fortbewegung im Zentrum sowie innerhalb der Stadtteile.

Die Stadtteil übergreifende Mobilität wird beherrscht durch hervorragend ausgebaute, großzügig dimensionierte Fahrrad-(Schnell-)wege und ÖPNV.

Die Fahrrad-(Schnell-)wege sind auf den Haupttrassen 6-spurig, in den Stadtteilen jeweils 4-spurig. Wo 6-spurig - Fahrrad-Schnellwege (FSW) - [3 in jede Fahrtrichtung]:

  • Spur 1: Fracht- und Langsamverkehr (breiteste Spur)
  • Spur 2: Normalverkehr
  • Spur 3: Schnellverkehr

Wo 4-spurig (2 in jede Fahrtrichtung):

  • Spur 1: Fracht- und Langsamverkehr (breitere Spur)
  • Spur 2: Normalverkehr

Die FSW sind nach Möglichkeit kreuzungsfrei. Aus diesem Grund ist auch eine Brückenverbindung zu den Stadtteilen auf der jeweils anderen Seite der ÖPNV-Haupttrassen anzustreben.

Ansonsten gilt: Nur der ÖPNV ist bevorrechtigt. Der KFZ-Verkehr muss an Berührpunkten durch kurze Unterführungen geleitet werden.

Die FSW sind überdacht (bewegliche, transparente PV-Module). An schönen Tagen wird die Überdachung automatisch auf ca. 35°-Stellung geöffnet. Nach Einbruch der Dunkelheit ist die Fahrbahn via LEDs komplett beleuchtet.

 

ÖPNV

Der ÖPNV deckt auf der Haupttrasse die schnelle Verbindung der Stadtteile untereinander und mit dem Zentrum sowie dem Versorgungsbereich ab. Taktung tagsüber: alle 3 bis 5 Min. Von den Verbindungspunkten der Haupttrasse hin zu den jeweiligen Stadtteilen deckt ein E-Shuttle-Bus die Verbindung in die Stadtteile ab. Der Bus hält an jeder Seitenstraße der kompakten Wohnbebauung. Taktung tagsüber: alle 3 bis 5 Min.

Über eine dritte ÖPNV-Spur könnte ein eigenständiger „Transportshuttle“ installiert werden. An den „Haltestellen“ würden Ladeboxen vollautomatisch die Ware aufnehmen und per Lastenrad oder E-LKW zeitnah in die Stadtteile transportiert.

Die Warenverteilung vom ZLVz in die jeweiligen Stadtteile findet wie folgt statt:

  • a) kleinere Lasten überwiegend per Lasten-Fahrrad
  • b) mittlere Lasten entweder falls vorhanden über eine Lasten-Straßenbahn oder über Elektro-LKWs

Langfristig soll der Liefer-/Frachtverkehr über unterirdische Rohrsysteme abgewickelt werden.

Auf Grund der extrem hohen Taktung auf der Haupttrasse scheidet eine oberirdische Führung durch das Zentrum aus. Für die Führung der Haupttrasse gibt es deshalb zwei Planungsvorschläge:

  • 1) Die Trasse läuft unterirdisch direkt durch das Zentrum - mit zentralen Aus- und Zustiegsmöglichkeiten.
  • 2) Die Trasse wird seitlich am Zentrum vorbeigeführt und ein ständig pulsierender Shuttle-Verkehr aus E-Bussen, Fahrrad-Rikschas, etc. bringt die Menschen, die nicht laufen wollen an die jeweiligen Zielpunkte.

 

KFZ-Verkehr

Der Autoverkehr hat nachrangige Priorität. Im Stadtteil gilt: nahezu Auto frei. Besucher finden speziell ausgewiesene Parkplätze in den - am Kopfende positionierten - Parkhäusern der jeweiligen Stadtteile (i.d.R. kommen die Besucher jedoch zu Fuß, per Rad oder ÖPNV).

Es gilt grundsätzlich Tempo 30 auf der Hauptquerung und Schrittgeschwindigkeit für den Ausnahmeverkehr bei Anlieferung an die Hausbewohner.

Der Transportverkehr in die Stadtteile hinein läuft hauptsächlich über Lastenräder und E-LKW. Denkbar wäre auch, dass kleinteilige Lieferungen (z.B. Pakete) grundsätzlich nur bis zu einem Verladepunkt am Kopfende der Stadtteile geliefert werden und dann ausschließlich über Lastenräder verteilt werden. Im Idealfall erfolgt der Liefer-/Frachtverkehr über ein unterirdisches Rohrsystem.

 

Das überregionale Bahn- und Straßennetz

Die Anbindung an das Hauptstrecken-Bahnnetz kann auf unterschiedliche Art erfolgen.

  • 1) Der Hauptbahnhof liegt außerhalb der Stadt und wird über einen Shuttle-Dienst angebunden.
  • 2) Die Anbindung erfolgt unterirdisch. Der Bahnhof selbst liegt ebenfalls unterirdisch.
  • 3) Die Anbindung erfolgt oberirdisch. Hierbei gelten für die Gleisführung strenge Vorschriften was den Lärmschutz betrifft.

Die Bahn-Frachtstrecke läuft nicht durch die Stadt sondern wird außerstädtisch direkt an das zentrale Lager- und Verteilzentrum (ZLVz) angebunden.

Für die Anbindung an das Bundesautobahnnetz gilt:

Der Berufspendler- und Tourismus-Verkehr wird auf - vor der Stadt gelegene - Park & Ride-Flächen geleitet und von dort über einen Shuttle-Dienst ans Zentrum angebunden.

Der Industrie- und Frachtverkehr wird Stadt umfahrend direkt an das zentrale Lager- und Verteilzentrum (ZLVz) sowie den Industriepark angebunden. Umgehungsverkehr wird Stadt umfahrend geleitet.

Der verbleibende Verkehr wird bei Tempo 30 behutsam in und durch die Stadt geführt. Hohe Parkgebühren erleichtern die Entscheidung, besser per Bahn / ÖPNV anzureisen.

 

Gestaltung des Zentrums

Das Zentrum ist vorrangig eine Begegnungsstätte in Form eines großen Parks.

Hier finden die Bewohner der Stadt neben viel Grün alle wichtigen kulturellen und städtischen Institutionen. Theater, Gewerbe- und Hochschulen, Kinos, Kinderspielplätze, Stadtverwaltung, Schwimmbad. Zahlreiche attraktive, öffentliche Plätze, die allesamt mit reichlich Sitzmöglichkeiten ausgestattet sind. Cafés, Kneipen, Restaurants, frei zugängliche Sportstätten (Fuß- und Basketballfelder, Half-pipes, etc.), und vieles Mehr. Ergänzend falls gewünscht: Kaufhäuser.

Die im Zentrum bestimmende Mobilitätsform ist: zu Fuß gehen (als die natürlichste Fortbewegungsart).

0 - Stadtplanungsskizze klein

Bauweise in den Stadtteilen

Über den B-Plan werden gewisse Rahmenrichtlinien vorgegeben. Es soll u.a. kompakt und hoch gedämmt gebaut werden. Vor den Häusern sind - in ausreichendem Maße - diebstahlsichere und regengeschützte Fahrradunterstände vorzusehen. Die Dachflächen sind jeweils zur Stromerzeugung (PV) zu nutzen.

In den 3- bis 4-geschossigen Gebäuden soll jeweils das oberste Geschoss gewerblich genutzt werden (Obst- und Gemüseanbau, Büro- und sonstige Gewerbeflächen). Die Dachflächen werden wo möglich zur Stromerzeugung (PV) genutzt.

In den Stadtteilen steht eine gewisse Anzahl von mietfreien (oder stark subventionierten) Räumen für soziale Belange zur Verfügung. Dies können „Vorlese-Räume“, Orte für Verschenk-/Tausch-Läden, Flüchtlingsunterkünfte, Übergangswohnungen für Obdachlose, etc. sein.

 

Die städtische Energie- und Wasserversorgung:

Die Energieversorgung soll überwiegend regenerativ erfolgen. Dafür stellt die Stadt die entsprechenden Flächen am Stadtrand (für Windkraft und Biogasanlagen) sowie auf öffentlichen Gebäuden (PV auf Dachflächen) zur Verfügung. Über den B-Plan ist festgelegt, dass alle Dachflächen (privater Gebäude) zur Strom- und/oder Wärmeerzeugung genutzt werden müssen.

Die Wasserspeicher der Stadt sollen überwiegend über aufgefangenes (und biologisch gereinigtes) Regenwasser gefüllt werden. Abwässer werden idealtypischerweise soweit aufbereitet, dass eine erneute Nutzung möglich ist. Ein geschlossener Kreislauf ist anzustreben.

Die Energie- und Wasserversorgung ist zumindest zu 51 Prozent in Bürgerhand (Bürger-Genossenschaft) – kann also nicht privatisiert werden.

 

Die Lebensmittelversorgung:

Die Lebensmittelversorgung soll möglichst vollständig regional erfolgen. Obst und Gemüse soll in den Stadtteilen selbst in den jeweils oberen Etagen der Wohnhäuser in sogenannten Vertikalen Anbaustätten - gemäß dem Vorbild der Firma „Sky Greens“ (Singapur) - erfolgen. Dort braucht man z.B. nur 12 l Wasser um ein Kilogramm Gemüse zu erzeugen. In der konventionellen Landwirtschaft sind es 400 l.

Getreide wird im nahen Umland der Stadt angebaut. Dort findet auch die artgerechte Aufzucht und Haltung der Tiere statt.

 

Industrie- und Gewerbeansiedlung:

Das Kleingewerbe befindet sich jeweils in den Wohngebieten. Hier ermöglichen besondere Bauweisen (u.a. schalltechnische Maßnahmen) auch die Ansiedlung von Schreinereien, Schlossereien, etc. Industrie und Gewerbe werden ansonsten wesentlich kompakter als bisher angesiedelt (u.a. mehrgeschossige Bauweise). Desweiteren sollen Share-Modelle Mehrfachnutzungen ermöglichen. Die Dachflächen sind jeweils zur Stromerzeugung (PV) zu nutzen.

Es existieren strenge Auflagen betreffs Umweltschutz und Energieversorgung. Für die produzierende Industrie gilt: Es soll überwiegend nach den Maßgaben der Kreislaufwirtschaft (cradle to cradle) erzeugt und veredelt werden.

 

* zu den Copyrights:

Es gelten die Kopierrechte nach creative commons Vorgaben:

Für die Textbeiträge gilt:

BY-SA: Der Name des Urhebers muss genannt werden - Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Für die Skizze gilt:

BY-NC-SA: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung des Werks, Weitergabe unter gleichen Bedingungen

 


 

Trendstudie Elektromobilität 2013

Die am 04.05.2013 veröffentlichte Studie hat Ihre Schwerpunkte im Aufspüren aktueller Trends, sowie in der Analyse von aktuellen Einschätzungen im Forschungs- und Entwicklungsbereich.

Die Trendstudie Elektromobilität erscheint 2013 bereits im sechsten Jahrgang und ist damit die einzige, regelmäßig aufgelegte Trendstudie im Bereich der Elektromobilität.

Als WBC Anfang Mai 2012 titelte: „Ernüchterung in der E-Fahrzeug-Branche“ wurde den Autoren hinter vorgehaltener Hand z.T. „Pessimismus“; „Schwarzmalerei“ und „Fehleinschätzung“ vorgeworfen. Als die Süddeutsche Monate später zu dem gleichen Ergebnis kam „Der Hype um die Elektromobilität ist vorbei“ (Quelle: Süddeutsche vom 25.10.12), wurden die Autoren ob ihrer exakten Trendanalyse hoch gelobt. Wieder einmal hatte das Prinzip ´Konzern unabhängige Ausrichtung und Finanzierung bei breitgefächertem Befragungskreis´ den Trend bestmöglich abgebildet. Dass die Trendstudie seit ihrer ersten Auflage (sie erscheint 2013 bereits im 6. Jahrgang !) nicht als Auftragsstudie erscheint erwies sich somit erneut als Alleinstellungs- und Qualitätsmerkmal par excellence.

Für die Trendstudie Elektromobilität befragt wurden Experten an mehr als 400 Standorten: Hochschulen/Universitäten, Forschungsinstitute, Zulieferer, Entwicklungsingenieure in den Automobilkonzernen, freie Entwicklungsdienstleister, Verbände sowie KMUs aus der Elektrofahrzeug-Branche.

Darüber hinaus wurden Geschäftsberichte und Pressemitteilungen großer Automobil-konzerne und Zulieferer, zudem Fachdatenbanken (wie z.B. scirus, energy&fuels, u.a.), Fachzeitschriften/Fachportale (wie z.B. Automobilwoche, automotive news, u.a.), Fremd-Studien, sowie Beratungsprotokolle ausgewertet.

Die Trendstudie Elektromobilität 2013 können Interessierte ab dem 10.05.2013 bei wb consulting bestellen

In der Trendstudie Elektromobilität 2013 wurden neben den alljährlich wiederkehrenden Trend-Fragestellungen wie:

  • Ist eine aufwändige Ladeinfrastruktur nötig?
  • Wie viele Elektrofahrzeuge wird es bis 2020 geben? (Prognose)
  • Wo liegen die größten Hemmnisse für die Elektrofahrzeug-Technologie?,  etc. 

ergänzend unter anderem folgende Themenfelder aufgenommen:

  • Neue Mobilitätskonzepte;
  • Wie muss eine nachhaltige (städtische) Mobilitätspolitik aussehen?

 

Preis:

Die Trendstudie Elektromobilität 2013 kann zum Preis von 495,-- € zuzügl. Versandkosten bezogen werden. Die Lieferzeit beträgt i.d.R. ca. 1 Woche.

Bitte berücksichtigen Sie folgendes bei Ihrer Bestellung:

Die Lieferung erfolgt in Breit-Spiralbindung:

Da in der Vergangenheit die Studien nur in Breit-Spiralbindung geordert wurden, bieten wir die Trendstudie Elektromobilität 2013 ausschließlich in dieser Form an. Ergänzend erlauben wir uns den Hinweis, dass nur die Spiralbindung mehrmaliges Herauskopieren einzelner Seiten ermöglicht. Ebenso ist nur bei dieser Version einfaches, vollflächiges Kopieren einzelner Seiten möglich!

Rechungsanschrift:

Bitte beachten Sie: Bestellungen aus Konzernen können nur bearbeitet werden, wenn die genaue Rechungsanschrift mit aufgeführt ist.

Bestellungen:

Ihre Bestellungen richten Sie bitte an: studie(ät)warnstorf-berdelsmann-consulting.de (aus spam-Gründen vorab ät statt @). Alle eingehenden Bestellungen werden von uns über die Mitteilung des Versanddatums bestätigt.

Zahlungsbedingungen für den Studienversand:

Vorkasse

Sie überweisen vorab den genauen Betrag. In Deutschland: Studienkosten zuzüglich 9,50 Euro Verpackungs- und Versandkosten. Im europäischen Ausland: Studienkosten zuzüglich 19,30 (Schweiz: 29,90) Euro Verpackungs- und Versandkosten (Stand: Jan 2013 - Versand via HERMES/DHL)

Rechnung

Im Namen einer Behörde, einer Institution oder eines Großunternehmens (Konzern) können Sie bei uns per Rechnung bezahlen.

 

Nachfolgend Informationen zur "Trendstudie Elektromobilität 2013". Der Einfachheit halber verweisen wir auf die gut aufgearbeiteten Presseberichte folgender Informationsplattform:

 



 

 

Trendstudie Elektromobilität 2012

Die am 04.05.2012 veröffentlichte Studie hat Ihre Schwerpunkte im Aufspüren aktueller Trends, sowie in der Analyse von aktuellen Einschätzungen im Forschungs- und Entwicklungsbereich.

Die Trendstudie Elektromobilität erscheint 2012 bereits im fünften Jahrgang und ist damit die einzige, regelmäßig aufgelegte Trendstudie im Bereich der Elektromobilität.

Ergänzt wird die Trendstudie Elektromobilität in diesem Jahr um einen Fachbeitrag von Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl. In seinem Gastbeitrag: „E-Mobility-Zukunft ohne Tanken?“ widmet sich Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl den technologischen Schwierigkeiten und Chancen einer drahtlosen Übertragung elektrischer Energie.

Für die Trendstudie Elektromobilität befragt wurden Experten an mehr als 400 Standorten: Hochschulen/Universitäten, Forschungsinstitute, Zulieferer, Entwicklungsingenieure in den Automobilkonzernen, freie Entwicklungsdienstleister, Verbände sowie KMUs aus der Elektrofahrzeug-Branche.

Darüber hinaus wurden Geschäftsberichte und Pressemitteilungen großer Automobil-konzerne und Zulieferer, zudem Fachdatenbanken (wie z.B. scirus, energy&fuels, u.a.), Fachzeitschriften/Fachportale (wie z.B. Automobilwoche, automotive news, u.a.), Fremd-Studien, sowie Beratungsprotokolle ausgewertet.

I

Preis:

auf Anfrage

 

Bitte berücksichtigen Sie folgendes bei Ihrer Bestellung:

Die Lieferung erfolgt in Breit-Spiralbindung:

Da in der Vergangenheit die Studien nur in Breit-Spiralbindung geordert wurden, bieten wir die Trendstudie Elektromobilität 2012 ausschließlich in dieser Form an. Ergänzend erlauben wir uns den Hinweis, dass nur die Spiralbindung mehrmaliges Herauskopieren einzelner Seiten ermöglicht. Ebenso ist nur bei dieser Version einfaches, vollflächiges Kopieren einzelner Seiten möglich!

Rechungsanschrift:

Bitte beachten Sie: Bestellungen aus Konzernen können nur bearbeitet werden, wenn die genaue Rechungsanschrift mit aufgeführt ist.

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Ihre Bestellungen richten Sie bitte an: studie(ät)warnstorf-berdelsmann-consulting.de (aus spam-Gründen vorab ät statt @). Alle eingehenden Bestellungen werden von uns über die Mitteilung des Versanddatums bestätigt.

Zahlungsbedingungen für den Studienversand:

Vorkasse

Sie überweisen vorab den genauen Betrag. In Deutschland: Studienkosten zuzüglich 9,50 Euro Verpackungs- und Versandkosten. Im europäischen Ausland: Studienkosten zuzüglich 19,30 (Schweiz: 29,90) Euro Verpackungs- und Versandkosten (Stand: Jan 2011 - Versand via HERMES/DHL)

Rechnung

Im Namen einer Behörde, einer Institution oder eines Großunternehmens (Konzern) können Sie bei uns per Rechnung bezahlen.

 

Nachfolgend Informationen zur "Trendstudie Elektromobilität 2012". Der Einfachheit halber verweisen wir auf die gut aufgearbeiteten Presseberichte folgender Informationsplattformen:


 

Trendstudie Elektromobilität 2011 (Titel vormals: Elektrofahrzeug-Technologie Trend-Studie)

Die am 06.05.2011 veröffentlichte Studie hat Ihre Schwerpunkte im Aufspüren aktueller Trends, sowie in der Analyse von aktuellen Einschätzungen im Forschungs- und Entwicklungsbereich.

Die Trendstudie Elektromobilität erscheint 2011 bereits im vierten Jahrgang und ist damit die einzige, regelmäßig aufgelegte Trendstudie im Bereich der Elektromobilität.

Befragt wurden Experten an mehr als 400 Standorten: Hochschulen/Universitäten, Forschungsinstitute, Zulieferer, Entwicklungsingenieure in den Automobilkonzernen, freie Entwicklungsdienstleister, Verbände sowie KMUs aus der Elektrofahrzeug-Branche.

Darüber hinaus wurden Geschäftsberichte und Pressemitteilungen großer Automobil-konzerne und Zulieferer, zudem Fachdatenbanken (wie z.B. scirus, energy&fuels, u.a.), Fachzeitschriften/Fachportale (wie z.B. Automobilwoche, automotive news, u.a.), Fremd-Studien, sowie Beratungsprotokolle ausgewertet.

 

In der Trendstudie Elektromobilität 2011 wurden neben den alljährlich wiederkehrenden Trend-Fragestellungen wie:

  • Welche Antriebs-Technik macht das Rennen?
  • Wo besteht der größte Forschungsbedarf?   
  • Welches sind die wichtigsten Bausteine der Elektrofahrzeug-Technologie? 
  • Wie viele Elektrofahrzeuge wird es bis 2020 geben? (Prognose)
  • Wo liegen die größten Hemmnisse für die Elektrofahrzeug-Technologie?; etc.

ergänzend unter anderem folgende Themenfelder neu aufgenommen und analysiert:

  • neue Mobilitätskonzepte
  • innovative Geschäftsmodelle

 

Preis:

Die Trendstudie Elektromobilität 2011 kann zum Preis von 495,-- € zuzügl. Versandkosten bezogen werden. Die Lieferzeit beträgt ca. 1 Woche.

 

Bitte berücksichtigen Sie folgendes bei Ihrer Bestellung:

Die Lieferung erfolgt in Breit-Spiralbindung:

Da in der Vergangenheit die Studien nur in Breit-Spiralbindung geordert wurden, bieten wir die Trendstudie Elektromobilität 2011 ausschließlich in dieser Form an. Ergänzend erlauben wir uns den Hinweis, dass nur die Spiralbindung mehrmaliges Herauskopieren einzelner Seiten ermöglicht. Ebenso ist nur bei dieser Version einfaches, vollflächiges Kopieren einzelner Seiten möglich!

Rechungsanschrift:

Bitte beachten Sie: Bestellungen aus Konzernen können nur bearbeitet werden, wenn die genaue Rechungsanschrift mit aufgeführt ist.

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Vorkasse

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Rechnung

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Elektrofahrzeug-Technologie Trend-Studie 2010

Die vorliegende Studie hat Ihre Schwerpunkte im Aufspüren aktueller Trends, sowie in der Analyse von aktuellen Einschätzungen im Forschungs- und Entwicklungsbereich.

Die Elektrofahrzeug-Technologie-Trendstudie erscheint 2010 bereits im dritten Jahrgang und ist damit die einzige, regelmäßig erscheinende Trendstudie im Bereich der Elektromobilität.

Befragt wurden Experten an mehr als 400 Standorten: Hochschulen/Universitäten, Forschungsinstitute, Zulieferer, Entwicklungsingenieure in den Automobilkonzernen, freie Entwicklungsdienstleister, Verbände sowie KMUs aus der Elektrofahrzeug-Branche.

Darüber hinaus wurden Geschäftsberichte und Pressemitteilungen großer Automobil-konzerne und Zulieferer, zudem Fachdatenbanken (wie z.B. scirus, energy&fuels, u.a.), Fachzeitschriften/Fachportale (wie z.B. Automobilwoche, automotive news, u.a.), Fremd-Studien, sowie Beratungsprotokolle ausgewertet.

 

In der Elektrofahrzeug-Technologie Trend-Studie 2010 wurden neben den alljährlich wiederkehrenden Trend-Fragestellungen wie:

  • Welche Antriebs-Technik macht das Rennen?
  • Wo besteht der größte Forschungsbedarf?   
  • Welches sind die wichtigsten Bausteine der Elektrofahrzeug-Technologie? 
  • Wie viele Elektrofahrzeuge wird es bis 2020 geben? (Prognose)
  • Wo liegen die größten Hemmnisse für die Elektrofahrzeug-Technologie?
  • Wie viele kleine Elektrofahrzeug-Anbieter werden überleben? (Prognose), etc.

ergänzend unter anderem folgende Themenfelder neu aufgenommen und analysiert:

  • Welche Antriebsart wird sich bei den vollelektrischen Fahrzeugen durchsetzen?
  • Wie sieht bei den reinen Elektrofahrzeugen das HVAC-System (Klimatechnik) der Zukunft aus?
  • Welches Spannungsbordnetz wird zukünftig in Elektrofahrzeugen Verwendung finden?
  • Wie sieht die nächste Generation der automotive Elektromotorentechnologie aus?
  • Sind dem (deutschen) Autobesitzer Fremdeigentumsverhältnisse am on-board-Akku vermittelbar?
  • Stehen die technischen Mittel für die Erfassungs- und Abrechungssysteme in Sachen V2G und smart grid zur Verfügung?
  • Wer wird anfangs den deutschen/europäischen Elektrofahrzeug-Markt bedienen?
  • Welche Technologie wird angewendet werden, um die Reichweite der Elektroautos zu erhöhen? …etc.

 

Außerhalb des Erscheinungsjahres erfragen Sie bitte Preis und Lieferzeit jeweils per Tel. oder eMail.

 

Bitte berücksichtigen Sie folgendes bei Ihrer Bestellung:

Die Lieferung erfolgt in Breit-Spiralbindung:

Da in der Vergangenheit die Studien nur in Breit-Spiralbindung geordert wurden, bieten wir die Elektrofahrzeug-Technologie Trendstudie 2010 ausschließlich in dieser Form an. Ergänzend erlauben wir uns den Hinweis, dass nur die Spiralbindung mehrmaliges Herauskopieren einzelner Seiten ermöglicht. Ebenso ist nur bei dieser Version einfaches, vollflächiges Kopieren einzelner Seiten möglich!

Rechungsanschrift:

Bitte beachten Sie: Bestellungen aus Konzernen können nur bearbeitet werden, wenn die genaue Rechungsanschrift mit aufgeführt ist.

Bestellungen:

Ihre Bestellungen richten Sie bitte an: studie(ät)warnstorf-partner-consulting.de (aus spam-Gründen vorab ät statt @). Alle eingehenden Bestellungen werden von uns über die Mitteilung des Versanddatums bestätigt.

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(Schweiz: 29,90) Euro Verpackungs- und Versandkosten (Stand: Jan 2010 - Versand via HERMES/DHL)

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"Elektrofahrzeuge-Endkunden-Marketingstudie"

Die zumindest europaweit umfänglichste, konzernunabhängig erstellte, Endkunden-Marketingstudie, entstand über einen Zeitraum von knapp 2 Jahren und kann zum Preis von 795 Euro (zuzügl. Fracht und Verpackung) bezogen werden.

In mehr als 300 Stunden Interview-Zeit wurden über 1100 Seiten Datenmaterial (bei 28 Erhebungs-Fragestellungen) erfasst und aufbereitet.

Es wurden u.a. folgende Themenfelder analysiert:

  • welche Kernanforderungen stellen potentielle Käufer an ein Elektrofahrzeug?;
  • wie glaubwürdig empfinden die Konsumenten die Umwelt- und Klimaschutzinitiativen der konventionellen Automobilindustrie?;
  • wie ist der Informationsstand zum Thema Elektrofahrzeuge und über welche Quellen informieren sich die unterschiedlichen Altersgruppen?; 
  • woher soll aus Sicht der potentiellen Elektrofahrzeugkäufer der Strom für ihre Fahrzeuge kommen?;
  • spielt die Reichweitenproblematik eine Rolle?;
  • würden Auf-/Mehrpreise gegenüber konventionellen Fahrzeugen akzeptiert?;
  • welche Rolle spielen Rankinglisten bei Kaufentscheidungen?,
  • welche Bereitschaft würden potentielle Elektrofahrzeugkäufer mitbringen, ihr Fahrzeug den Energieversorgern für einen Energieaustausch/-Pufferprozess (vehicle to grid) zur Verfügung zu stellen?, etc.

Diese zumindest europaweit umfänglichste Endkunden-Marketingstudie zum Thema E-Fahrzeuge ermöglicht einen Elektrofahrzeuge zentrierten Einblick in die Wahrnehmungswelt und das potentielle Konsumverhalten der heutigen Mobilitätsgesellschaft.

Die Daten wurden über einen Zeitraum von knapp 2 Jahren, unter anderem während den Fachmessen inter solar und clean moves (Hannover Messe) erhoben. Insgesamt wurden 550 Personen - über alle Altersgruppen und Bildungsschichten hinweg - ausführlich befragt.

Bitte berücksichtigen Sie folgendes bei Ihrer Bestellung:

Die Lieferung erfolgt in Breit-Spiralbindung:

Da in der Vergangenheit die Studien nur in Breit-Spiralbindung geordert wurden, bieten wir die "Elektrofahrzeuge-Endkunden-Marketingstudie" ausschließlich in dieser Form an. Ergänzend erlauben wir uns den Hinweis, dass nur die Spiralbindung mehrmaliges Herauskopieren einzelner Seiten ermöglicht. Ebenso ist nur bei dieser Version einfaches, vollflächiges Kopieren einzelner Seiten möglich!

Rechungsanschrift:

Bitte beachten Sie: Bestellungen aus Konzernen können nur bearbeitet werden, wenn die genaue Rechungsanschrift mit aufgeführt ist.

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Ihre Bestellungen richten Sie bitte an: studie(ät)warnstorf-partner-consulting.de (aus spam-Gründen vorab ät statt @). Alle eingehenden Bestellungen werden von uns über die Mitteilung des Versanddatums bestätigt.

Zahlungsbedingungen für den Studienversand:

Vorkasse
Sie überweisen vorab den genauen Betrag. In Deutschland: Studienkosten zuzüglich 5,50 Euro Verpackungs- und Versandkosten. Im europäischen Ausland: Studienkosten zuzüglich 16,50 Euro Verpackungs- und Versandkosten (Stand: Jan 2009 - Versand via HERMES) – in die Schweiz zuzüglich 19,50 Euro Verpackungs- und Versandkosten (Stand: Jan 2009 - Versand via DHL)

Rechnung
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Elektrofahrzeug-Technologie Trend-Studie 2009

Die vorliegende Studie hat Ihre Schwerpunkte im Aufspüren aktueller Trends, sowie in der Analyse von aktuellen Einschätzungen im Forschungs- und Entwicklungsbereich.

Befragt wurden 196 Hochschulen, Forschungsinstitute, Zulieferer, Entwicklungsingenieure in den Automobilkonzernen sowie freie Entwicklungsdienstleister, Verbände sowie KMUs aus der Elektrofahrzeug-Branche.

Darüber hinaus wurden Geschäftsberichte und Pressemitteilungen der großen Automobilkonzerne sowie großer Zulieferer, Fachdatenbanken (wie z.B. scirus), Fachzeitschriften (wie z.B. Automobilwoche, automotive news, u.a.), Fremd- und Eigen-Studien, sowie Beratungsprotokolle ausgewertet.

Neben einigen Fragestellungen aus der Trendstudie 2008, wie:

  • Welche Antriebs-Technik macht das Rennen?
  • Wo besteht der größte Forschungsbedarf?   
  • Ist die Gesellschaft reif für die Elektromobilität?

wurden - ergänzend zur Trendstudie 2008 - unter anderem folgende Themenfelder neu aufgenommen und analysiert:

  • Welches sind die wichtigsten Bausteine der Elektrofahrzeug-Technologie? 
  • Wo soll der Strom für die Elektrofahrzeuge herkommen?
  • Wie viele Elektrofahrzeuge wird es bis 2020 geben? (Prognose)
  • Ist die staatliche Förderung der Elektromobilität ausreichend und zielführend?
  • Wo liegen die größten Hemmnisse für die Elektrofahrzeug-Technologie?
  • Wie wird die Zersplitterung der Elektrofahrzeugbranche bewertet und wie viele kleine Elektrofahrzeug-Anbieter werden überleben? (Prognose)
  • Wer bestimmt mittelfristig den Zukunftsmarkt der Elektromobilität?
  • sowie ein Spezial zum Thema Biokraftstoffe und diesbezüglicher Antriebe

 

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Nachfolgend Informationen zur "Elektrofahrzeug-Technologie Trend-Studie 2009". Der Einfachheit halber verweisen wir auf die gut aufgearbeiteten Presseberichte folgender Informationsplattformen:

 

Referenzen - pdf
Studienspezifische Referenzen

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